Faszientraining        

Faszientraining hilft bei:

- unspezifischen und chronischen Rückenschmerzen
- Impingement in der Schulter (Schulterschmerzen)
- Ellbogenschmerzen (Tennis- oder Golferellbogen)
- Verspannungen im Nacken und Rücken
- Fersensporn
- allen Bewegungseinschränkungen in diversen Gelenken
 
 
Faszientraining ist ein Beweglichkeitstraining, das den gesamten Körper einbindet. Faszien stehen als Synonym für unser Bindegewebe und sind hauptverantwortlich dafür, dass wir uns bewegen können, dürfen und sollen. Durch Kompensationen – verursacht z.B. durch Schmerzen oder Verspannungen – kommt es zu Fehlhaltungen, die wiederum zu Verklebungen im Gewebe führen und den Bewegungsumfang einschränken. Die Symptomatik nimmt ihren Verlauf und chronische Beschwerden (z.B. im unteren Rücken oder im Nacken) sind die Folge.
 
Ziel des Faszientrainings ist es, Bewegungsabläufe wieder bewusst zu machen. Mit einer Faszienrolle rollt man den Körper aus, damit das Bindegewebe und die umliegenden Muskeln durchmassiert werden. Dabei wird die Durchblutung gefördert und der Lymphfluss angeregt. Beim "Ausrollen" kann ermittelt werden, wo Verspannungen (Verklebungen) bestehen. Anschließende Beweglichkeitsübungen haben das Ziel, die Flexibilität in den Gelenken, den Muskeln und dem Bindegewebe zu fördern.
 
80% der Probleme im Bewegungsapparat sind auf eine fasziale Bewegungseinschränkung zurückzuführen, das heißt mit richtig angeleitetem und durchgeführtem Training kann man langjährige chronische Schmerzen in den Griff bekommen (Nacken-, Schulter-, Rücken, Hüfte-, Knie- oder Sprunggelenkschmerzen). Nach einer ausführlichen Anamnese vor dem Training stelle ich Übungen zusammen, die auf die bestehende Problematik abgestimmt sind.